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Mamma Mia Skopelos!

Den Felsen, auf dem 2008 eine Szene aus dem ABBA-Musical „Mamma Mia“ für den Film mit Meryl Streep gedreht wurde, haben wir nicht besucht. Aber von der Südspitze des Piliongebirges haben wir vorbei an Skiathos einen Abstecher in die Nördlichen Sporaden zur Insel Skopelos gemacht. Vor drei Jahren waren wir mit unseren Freunden Andrea und Axel schon einmal dort. Dieses Mal wollten wir einen anderen Hafen ausprobieren: Loutraki. Dort gibt es Plätze von Sail Aegean. Wir hatten uns angemeldet. Was wir vorher nicht wussten: Die Fähren machen dort einen erheblichen Schwell und man muss 50 Meter Ankerkette quer durch den ganzen Hafen legen, obwohl es Murings gibt. So ganz haben wir das nicht verstanden, aber Katerina von Sail Aegean wird schon wissen warum. 50 Meter Kette beim Rückwärtsfahren rauslassen und das bei Seitenwind - Mamma Mia! Das ist mit unserem Langkieler schwer. Wir haben es versucht, aber dann aufgegeben und sind drei Seemeilen weiter südlich nach Neo Klima gefahren. Da kam der Wind beim Anlegen von vorne und wir brauchten nur 20 Meter Kette. Alles gut.

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In Neo Klima hat sich offensichtlich in den drei Jahren nicht viel verändert, aber doch etwas für Segler ganz Entscheidendes: Die meisten Plätze sind jetzt von Athenean Yachting belegt. Da kann man nicht einfach anlegen wie sonst meist in den griechischen Häfen. Das ist eine Entwicklung, die wir auch in anderen Häfen beobachten. Die großen Charterfirmen „kapern“ die Plätze in den kommunalen Häfen.

Loutraki haben wir dann am nächsten Tag zu Fuß bei einer schönen Wanderung noch einmal besucht.

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Inzwischen sind wir bereits wieder am Festland, auf dem Weg nach Norden Richtung Olymp.

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Mamma Mia Skopelos!

We didn't visit the rock on which a scene from the 2008 ABBA musical ‘Mamma Mia’ was shot for the film with Meryl Streep. But we did make a detour from the southern tip of the Pilion Mountains past Skiathos to the island of Skopelos in the Northern Sporades. We had already been there three years ago with our friends Andrea and Axel. This time we wanted to try a different harbour: Loutraki. Sail Aegean has moorings there. We had signed up. What we didn't know beforehand was that the ferries make a lot of swell there and you have to lay 50 metres of anchor chain across the whole harbour, even though there are murings. We didn't quite understand this, but Katerina from Sail Aegean will know why. Letting out 50 metres of chain while reversing and that in a crosswind - mamma mia! That's difficult with our long keeler. We tried, but then gave up and travelled three nautical miles further south to Neo Klima. The wind came from the front when we moored and we only needed 20 metres of chain. Everything was fine.

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Obviously not much has changed in Neo Klima in three years, but something very important for sailors has: Most of the places at the pier are now occupied by Athenean Yachting. You can't simply moor there as you usually can in Greek harbours. This is a development that we are also observing in other harbours. The large charter companies are ‘hijacking’ the berths in the municipal harbours.

We visited Loutraki again the next day on foot during a lovely hike.

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In the meantime, we are already back on the mainland, heading north towards Olympus.

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