Willkommen! Dies ist die Website von Gisela und Walter Würfel. Hier berichten wir über die Reisen und das Leben auf unserer Segelyacht Aglaya. / Welcome! This is the website of Gisela and Walter Wuerfel. Here we report about the journeys and the life on our sailing yacht Aglaya.
Jetzt ist auch für uns die Segelsaison 2025 beendet. Aglaya steht an Land und in den letzten Tagen haben wir alle nötigen Arbeiten für das Einwintern erledigt. Da starker Regen für den 4.11. angekündigt war, haben wir uns beeilt, die Winterplane anzubringen. Für den Motor kommt nach unserer Abreise noch der Mechaniker von Manitsas Marine, spült die Kühlung und macht einen ausführlichen Check des gesamten Motors. Mit ihm werden wir wohl auch über den Winter ab und zu Kontakt haben.
Stavros Manitsas ist der Inhaber des Boatyards. Man muss sich ein bisschen Zeit nehmen, um ihn kennenzulernen. Unser erster Besuch in seinem Büro dauerte eine Stunde - nicht nur, weil wir mit ihm sehr gründlich alles, was unser Boot betrifft, besprochen haben. Da haben wir den Eindruck gewonnen, dass Aglaya hier in guten, erfahrenen Händen ist. Stavros hat uns auch viel von der bewegten Geschichte seiner Familie erzählt. Ursprünglich (vor mehr als 100 Jahren) lebte sie auf Kreta. Dort hat die Familie sich nicht mehr geschützt gefühlt und ist näher an die osmanische Hauptstadt Istanbul auf eine kleine Insel im Schwarzen Meer gezogen. 1922 wurden die Griechen nach Gründung des türkischen Staates vertrieben. So siedelte sich seine Familie in Nea Peramos in der Nähe von Kavala an. Viele Griechen, die damals aus der Türkei vertrieben wurden, gründeten neue Orte, die alle mit dem Begriff „Nea“ anfangen, so auch Nea Peramos.
Etwas wehmütig haben wir unsere Aglaya dann bei strömendem Regen verlassen. Schlaf gut, Aglaya, wir kommen im Frühjahr wieder!
Gestern sind wir mit einem etwas anspruchsvollen Manöver bei Seitenwind und Welle von der Seite in die Box von Manitsas Marine in Nera Peramos gefahren. Spannend war, ob wir so mit unseren zwei Masten in den Travellift passen. Hat geklappt. Vorwärts wäre das nicht gegangen wegen des großen Abstandes zwischen Vorstag und Großmast. Unser Boot ist halt völlig anders von den Maßen her als die Standard-Charterboote. Die Bulgaren, die uns dann mit dem Travellift aus dem Wasser gezogen haben, haben das alles professionell, entspannt, aber mit viel Aufmerksamkeit und Vorsicht hinbekommen. Hilfreich dafür war auch ein Foto von unserem Unterwasserschiff. So konnten sie die Gurte zum Liften gut platzieren, sodass sie nicht auf der Welle lagen und diese dann verbogen hätten. Präzisionsarbeit, auch dann beim Stabilisieren des Bootes an Land.
Nun steckt Aglaya eng eingeparkt zwischen vielen anderen Booten auf dem Boatyard von Manitsas Marine. Wir klettern mit einer langen Leiter an Bord und müssen uns erst wieder daran gewöhnen, dass unser Boot nicht mehr schaukelt, aber dass es bei uns noch „nachschaukelt“. Der Gleichgewichtssinn ist verwirrt. Wir haben es aber geschafft, den Sekt zum Landgang unfallfrei in die Gläser zu gießen. In den nächsten Tagen steht das Einwintern von Aglaya an und dann verabschieden wir sie in die Winterpause und freuen uns auf zu Hause.
Erst einmal hatten wir gezögert, einen Liegeplatz in Kavala zu reservieren. Für unser Boot 81 Euro pro Nacht ohne Wasser und Strom, keine Dusche und Toilette. Aber dann ging der Preis runter, Nachsaison. So konnten wir diese tolle Stadt mit ihrer eindrucksvollen Festung, ihrer schönen Altstadt und dem quirligen Leben doch direkt mit dem Boot besuchen. Ein Ausgleich für die schlechte Infrastruktur für Segler war Natasha, die sich um alles für uns gekümmert hat: Liegeplatz, Diesel bunkern vor dem Winterlager … eine tolle, professionelle Frau, unterwegs im Auftrag der Port Authority. Wir hoffen, sie bekommt etwas ab von den fetten Liegegebühren.
Kavala, die größte Stadt in Ostmakedonien war früher ein Umschlagplatz für Tabak, der aus der Türkei kam, hier gelagert und dann weiter auf den Balkan transportiert wurde. Damit konnte man offensichtlich gut Geld verdienen. Davon zeugen auch heute noch die Villen der Tabakbarone.
Die Festung thront direkt über dem Hafen. Vom Cockpit aus haben wir sie bei jedem Tages- und Nachtlicht bewundert. Natürlich sind wir auch hochgestiegen. Vom Turm aus ein grandioser Rundumblick, über die Stadt, den Hafen, nach Thassos und bis zum Berg Athos. Ein besonderer Eyecatcher ist auch das zweistöckige Viadukt, durch das in früheren Zeiten das Wasser in die Stadt transportiert wurde.
Und dann der Oxi-Day, griechischer Nationalfeiertag am 28. Oktober. Wir haben ihn ja schon mehrfach an anderen Orten erlebt, immer ein großes Spektakel, obwohl er ja einen ernsten, für die Griechen sehr leidvollen Anlass hat https://du-bist-grieche.de/28-oktober-der-tag-des-nein-in-griechenland-ochi-tag/19366781: Ansprache, Musik und eine Parade. Dieses Mal waren wir in Kavala dabei, haben uns über die vielen Kinder und Jugendlichen bei der Parade gefreut und über die Frauen und Männer in ganz unterschiedlichen Trachten. So viele junge Menschen und solch eine Vielfalt wird hier sichtbar. Wo gibt es das bei uns zu Hause zu sehen? Schön auch, die Menschen zu beobachten, die der Parade zuschauen. Die sich zu diesem großen Happening einfinden, verabredet haben und dann dank Handy meist auch finden. Eltern und Großeltern, die stolz darauf sind, dass ihre Kinder und Enkel bei der Parade mitmachen. Manchmal kommt auch mit jemandem ins Gespräch. Und immer, wenn beim Passieren der Honoratioren der Stadt von einer Person die rechte Hand (oft mit weißem Handschuh) nach oben geht, werden wir an den Anlass dieses Tages im Jahr 1940 erinnert. Wir sind so froh, dass wir, seit wir in Griechenland unterwegs sind, als Deutsche immer und überall willkommen waren.
Nun sind wir inzwischen an unserem Winterplatz für unser Boot angekommen, etwas westlich von Kavala in Nea Peramos. Wieder eine neue Erfahrung, hier an Land zu gehen.
Dass auf Thassos schon seit der Antike Marmor abgebaut wird, ist bekannt. Bei einer Fahrt mit dem Leihwagen über die Insel sehen wir Steinbrüche in den Bergen, aber auch direkt am Meer. Dass es aber auf dieser Insel auch ungewöhnlich viele schwarze Katzen gibt, erfahren wir im Hafen von Limenária. Sie sind überall unterwegs, kommen zu uns an Bord und springen uns auf den Schoß, wenn wir abends am Strand ein Bier trinken.
Im Hafen von Limenária liegen wir geschützt vor Buganker mit dem Heck an der Pier. Ein guter Platz, um von hier aus die Insel zu erkunden. Hier gibt es keine Hafenbehörde, keinen Landstrom und auch sonst keine Infrastruktur für Segler. Aber es gibt Wasser an der Pier, so dass wir unser Deck noch einmal gründlich von Sand, Posidonia und Salz aus den Brechern von Samothraki säubern können. Hier befreien wir endlich auch unseren „Adenauer“, der sich an der Spitze des Besammastes festgeklemmt hatte.
Limenária ist eine alte Bergbaustadt. Die ersten offiziellen Rechte für den Abbau von eisen-, zink-, blei- und silberhaltigem Gestein wurden 1903 an die Firma Speidel aus Pforzheim vergeben. Da stand die Insel noch unter türkischer Verwaltung. Das Speidelschlösschen, das seit 1964 nicht mehr bewohnt wird, thront direkt über dem Hafen. Leider wird es nicht instand gehalten. Die alten Anlagen aus der Bergwerkszeit haben wir uns natürlich angeschaut und auch die „Krone von Limenária“, zwölf zu einem Kreis angeordnete Marmortafeln, die von Schülern der Stuttgarter Waldorfschule gestaltet wurden.
Bilder von Limenária und Umgebung
Das Wetter ist weiterhin sehr unbeständig, kühl, viele Wolken und ab und zu Regen. Das hält uns aber nicht davon ab, die Insel weiter zu erkunden. So fahren wir mit einem Leihwagen einen Tag lang die Südküste entlang, steigen die steilen Felsen zu einem besonderen Badeplatz (Gióla) zwischen den Klippen hinunter. Entlang der schroffen Marmorküste und schönen Sandstränden geht es dann weiter vorbei am Kloster Archangélou zur Halbinsel Alikí. Wir umrunden sie zu Fuß und bewundern die großen Marmorblöcke direkt am Meer und die Überreste der heiligen Stätten aus byzantinischer und römischer Zeit.
Bilder von Gióla und Aliki
Mit dem lokalen Bus fahren wir für einen Tag auf die Nordseite nach Liménia/Thassos. Hier herrscht reger Fährverkehr zum Festland nach Keramoti. Im alten Kriegshafen, in dem heute die Fischerboote liegen, lassen wir uns das vom Bäcker mitgebrachte Frühstück schmecken (Spinattasche und Tomatenkäsetasche). Direkt in der Stadt gibt es viele Überreste aus der Antike zu entdecken. Und oben im Wald über der Stadt bestaunen wir das Amphitheater, ganz aus weißem Marmor, das gerade restauriert wird.
Bilder von Liménia
Als es wieder sonniger und wärmer wird, ziehen wir unsere Wanderschuhe an, fahren mit dem Bus in das Bergdorf Theológos und laufen am Bachbett des Dipótamos entlang hinunter bis zur Küste. Auf einem sehr gut markierten Pfad geht es fast elf Kilometer durch abwechslungsreiches Gelände, mal an Steinmäuerchen entlang durch Olivenhaine, dann durch Eichen- und Platanenwälder und durch Kiefern und Heidekraut. In Deutschland würde man einen so gut angelegten, wunderschönen Weg als „Premium-Wanderweg“ einstufen. Außer Ziegen und Schafen haben wir hier niemanden getroffen.
Bilder von Theológos und vom Wandern
Heute gönnen wir uns noch einen Tag im Hafen, bevor wir morgen den Bug Richtung Kavala am Festland richten.
Nachdem uns die Insel zuerst mit Starkwind und Brechern, die sich mit Sand und Posidonia über unser Boot ergossen, empfangen hat, konnten wir an den folgenden Tagen viel Interessantes und Beeindruckendes auf der Insel entdecken. So haben wir zum Beispiel das vorsichtige Manövrieren der großen Fähre, die jeden Tag von Alexandroupoli kommt, beobachtet. Kaum Schwell für unser Boot. Und der „Ankermanager“ vorne am Bug hat uns, wenn der Bug fast über unser Boot reichte, jedes Mal zugewinkt. Einmal allerdings haben sich die beiden Buganker der Fähre miteinander verheddert. Erst mit Hilfe eines großen Fischerbootes konnte das Problem nach einer Stunde behoben werden.
Samothraki, ganz im Nordosten der Ägäis gelegen, ist anders als die südlicheren Ägäisinseln. Hohe Berge mit schroffen Felswänden, die direkt ins Meer gehen, bizarre Felsformationen. Der Fengari ist mit 1600m der höchste Berg. Auf der Nordseite der Insel ist es grün. Hier kann man durch Platanen- und Eichenwälder zu verschiedenen Wasserfällen wandern.
Im Hauptort Kamariotissa ist immer etwas los, wenn die Fähre kommt.
Mit Bus und zu Fuß waren wir unterwegs. Wir besuchten den Ort Therma mit seinen Schwefelquellen, schauten uns den kleinen Hafen an und beschlossen, mit unserem Boot nicht dorthin zu gehen. Die Hafeneinfahrt ist extrem schmal und der Hafen recht flach.
Bilder von Therma
Besonders beeindruckt hat uns das Heiligtum der Großen Götter. Im dritten Jahrhundert trafen sich hier die großen Götter und vollzogen mystische Riten, um zu bewirken, dass die Welt besser wird und es göttlichen Schutz auf See gibt. Es braucht Zeit, um die große Anlage zu erwandern und um zu der Stelle zu kommen, wo die Nike von Samothraki gefunden wurde. In dem sehr schön gestalteten Museum konnten wir viele gut erhaltene Fundstücke bestaunen.
Bilder vom Heiligtum der großen Götter
Der alte Hauptort, die Chora von Samothraki liegt in den Bergen. Hier ist fast alles geschlossen: Saisonende.
Bilder von der Chora
Der Südwesten der Insel ist ländlich. Mit Blick auf die hohen Berge sind wir hier durch abgemähte Felder gelaufen, vorbei an an kleinen Bauernhöfen mit Ziegen, Schafen und Gänsen und manchmal auch militärischen Einrichtungen. Die Türkei ist nicht weit.
Bilder vom Südwesten
Zum Abschied machte Gisela noch eine schöne Wanderung zu den Fonias-Wasserfällen, immer am Bachbett entlang und zum Schluss mit etwas Kletterei am fixen Seil.
Bilder von Fonias
Ja, Samothraki hat kaum touristische Infrastruktur und alles ist sehr familär. Jeder grüßt jeden. So haben wir das dann auch gemacht. Der Busfahrer winkte uns sogar, wenn er mit seinem Bus vorbei fuhr.
Inzwischen sind wir auf Thassos, haben einen langen Schlag von 44 Seemeilen nach Westen gemacht und liegen jetzt im Hafen von Limenária.
Das sagen wir uns ab und zu, wenn Starkwind mit einer unruhigen Nacht ansteht, wenn wir hoffen, dass unser Anker hält. Hier auf Samothraki im Hafen von Kamariotissa ist das auch die Devise. Boot gut sichern, aufmerksam sein, durchhalten. Wir liegen längsseits an der Außenpier zusammen mit einigen anderen Segelbooten, die sich auch vor dem angekündigten starken Wind aus Nord hierher geflüchtet haben. Es ist der einzige sichere Hafen auf der Insel, die nächsten Häfen auf anderen Inseln sind mindestens 40 Seemeilen entfernt. Und hier geht es nur längsseits, da jeden Tag eine große Fähre im Hafen anlegt.
Dass es dann so heftig kommt und so lange dauert, hätten wir aber nicht gedacht. 24 Stunden starker Wind bis zu 40 Knoten, Gischt und Brecher, die über die Kaimauer kommen und sich über unser Boot ergießen, haben uns eine durchwachte Nacht und einen Tag Wache an Bord beschert. Unsere Leinen haben bisher gehalten. Aber die Brecher bringen jede Menge Posidonia auf unser Boot. Die Abflüsse an Deck sind immer wieder damit verstopft, sodass das überkommende Wasser nicht abfließen kann. Wir warten darauf, dass es ruhiger wird, wir an Land gehen können, um mal einen Kaffee zu trinken und fürs Abendessen einzukaufen. An die Säuberungsaktion an Deck möchten wir noch gar nicht denken.
Die 56 Seemeilen zur Insel Limnos haben wir trotz wenig Wind und dank unseres Nannis gut geschafft. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang waren wir unterwegs, zwölf Stunden, lange Zeit mit dem beeindruckenden Blick auf den Berg Athos zu unserer Linken. Unterwegs gab es Wind aus Nordost und eine starke Strömung aus Süd, was zu einem chaotischen Wellenbild führte.
Im Hafen von Myrina konnten wir längsseits anlegen, mit einem tollen Blick auf die große Festung direkt über dem Hafen. Damit unser Besuch, der am nächsten Tag mit der Fähre von Chios kam, genügend Platz an Bord hatte, gab es eine größere Umräumaktion. Der Blick auf die Wetterapps zeigte uns, dass wir in den nächsten Tagen wahrscheinlich kaum Gelegenheit zum Segeln haben würden, da sehr wechselhaftes Wetter mit viel Wind und Regen angekündigt war.
Acht Tage verbrachten Elisabeth und Thomas bei uns an Bord. Nur an einem Tag konnten wir etwas segeln. Schade!
Aber zum Glück gibt es auf Limnos viel zu entdecken. Myrina ist ein netter, in der Nachsaison gemütlicher Ort mit guten Lebensmittelläden und auch einem Fischladen.
Natürlich haben wir die große venezianische Burg bestiegen. Dort pfiff uns der Starkwind um die Νase und wir hatten tolle Ausblicke.
Für einen Tag mieteten wir uns ein Auto und erkundeten die Insel: die Wüste ganz im Nordwesten, die schönen Buchten im Norden, in denen wir die Surfer beobachten konnten, die sehr ursprünglichen Dörfer im Landesinneren, und die Buchten an der Südküste.
Bilder von der Inselrundfahrt
Besonders beeindruckt hat uns die Tageswanderung durch die karge und felsige Landschaft zur kleinen Höhlenkirche Kakaviotissa: Sie liegt ganz weit oben in den Bergen.
Bilder von der Wanderung
Wenn die Sonne mal herauskam und der Wind nicht ganz so stark war, konnten wir am schönen Stadtstrand schwimmen gehen.
Gestern sind Elisabeth und Thomas abgereist und wir sind wieder zu zweit. Und schon wieder sind Starkwind und Regen angekündigt, noch heftiger als in den letzten Tagen. Da hätten wir gerne unseren Liegeplatz längsseits an der Pier behalten. Erst sagte uns die Port Authority, dass wir dort bleiben könnten, obwohl ein Kreuzfahrtschiff kommen würde und Platz an der Pier gebraucht würde. Aber dann wurden wir gestern doch aufgefordert, uns an die Pier vor der Uferpromenade mit Buganker zu verlegen. Das hätten wir gerne früher gewusst, denn nun mussten wir die für unseren Langkieler nicht ganz einfache Aktion bei Regen machen.
Nun liegen wir direkt vor dem Hotel Limnos und dem Rathaus, haben eine unruhige Nacht mit viel Regen und Wind hinter uns. Einmal mussten wir am frühen Morgen an Deck, um eine zweite Spring auszubringen. Der Wind hatte gedreht und war noch stärker geworden. Inzwischen hat sich im Hafen eine Dünung aufgebaut. Ziemlich ungemütlich. Alle Boote fahren hin und her und es ruckt an den Ankerketten und Leinen. Wir bleiben bei unserem Boot und warten darauf, dass es ruhiger wird. Und wir freuen uns schon auf die nächste Insel: Samothraki, 40 Seemeilen nördlich.
Bilder vom Starkwind
Das Kreuzfahrtschiff kam heute morgen übrigens tatsächlich, ankerte eine Weile außerhalb des Hafens. Die Passagiere, für die sicher eine Inselrundfahrt geplant war, wurden aber wegen des starken Windes und Wellengangs nicht an Land gebracht. Stattdessen konnten wir einen Wettbewerb des Hellas Rowing Team am Stadtstrand beobachten. Die Sportler ließen sich vom starken Wellengang nicht abschrecken.
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